Vermindern Sie Ihr Risiko einer koronaren Herzkrankheit

Durch die nachfolgenden Risikofaktoren (vgl. Tabelle) kommt es zu einer Fettablagerung in den Herzkranzgefässen. Dies führt zu einem verminder-
ten Blut und Sauerstofftransport zu den Herzmuskelzellen. Diese arterios-
klerotischen Veränderungen sind in allen Gefässen möglich. Am Herzen
nennt man diesen Prozess eine koronare Herzkrankheit. Die Folge ist eine Angina pectoris und oder ein Herzinfarkt oder ein Sekundenherztod.

Ungefähr 13,9 Millionen Amerikaner haben eine koronare Herzkrankheit.

2004 wurden in der Schweiz 60 180 Todesfälle registriert. Nach wie vor
führen die Herzkreislauferkrankungen mit 37,3% aller Todesfälle die To-
desursachenstatistik an. Die Todesfälle infolge Herz-Kreislauferkrankun-
gen gingen im Jahre 2004 gegenüber 1980 um 21,4% zurück. Der Herzin-
farkt ist für rund die Hälfte aller Herzerkrankungstodesfälle verantwortlich.  

   

Tabelle Risikofaktoren:

  • Fettstoffwechselstörung
  • Nikotin
  • Diabetes mellitus
  • Hypertonie
  • adbdominelle Adipositas
  • positive Familienanamnese
  • Bewegungsmangel
  • Stress/Psychosoziale Faktoren

 


Tränendes Herz